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Ansprechpartner:
Frau Gabriele Schröder
Herr Thomas Kröger
Strandweg 7
25826 St. Peter-Ording
Telefon: 04863 - 47848-0
Telefax: 04863 - 47848-59

hauswindschur@tsbw.de 
http://www.hauswindschur.de

 

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Die Orchideenecke

Zielsetzungen

Barriererfrei im Alltag berät Sie gerne im Punkte Barrierefreiheit, selbstverständlich Kostenlos, bitte sprechen Sie mit uns, wir wollen helfen.

Barrierefrei das ist das Motto unserer Seiten.

Überall spricht man von Barrierefreiheit, aber umgesetzt wird diese nur selten. In den meisten Städten und Gemeinden gibt es für Rollstuhlfahrer, Behinderte und Senioren zu viele Barrieren, die nicht oder nur sehr schwer überwindbar sind. So auch in unserer Heimatstadt Weiden i. d. Opf. Daher fanden wir, war es an der Zeit, mit dieser Webseite auf die Probleme behinderter Menschen aufmerksam zu machen.

Die meisten dieser Ziele sind nicht nur für behinderte Menschen im Rollstuhl von Vorteil, sondern helfen allen  behinderten Menschen, sowie  Müttern mit Kindern, Senioren und schliesslich allen Menschen. Denn man kann von heute auf morgen behindert werden, sei es durch einen Unfall oder eine Krankheit, oder kann im Rollstuhl landen.

Und wenn man glücklicherweise nicht von einer Behinderung betroffen ist, eines werden wir alle “alt” und dann werden wir vieles als Erleichterung zu schätzen wissen, was behinderten Menschen das Leben erleichtert.

Unsere Ziele:

  • für barrierefreien Wohnraum kämpfen, damit Städte und Gemeinden endlich damit anfangen, barrierefreie Wohnräume zu bezahlbaren Preisen für Rollstuhlfahrer, Behinderte und Senioren zu bauen. Und damit auch Bauherren sich diesem Problem annehmen und barrierefrei bauen.
  • auf die Missstände und Probleme aufmerksam machen, von denen wir als Rollstuhlfahrer und Behinderte betroffen sind; auch Mütter mit Kinder sind betroffen
  • in die Öffentlichkeit und an die Medien treten, um auf diese Missstände und Probleme aufmerksam machen
  • Gleichgesinnte suchen, die mit uns für Barrierefreiheit im Alltag kämpfen
  • anderen Betroffenen helfen und Tips und Informationen weitergeben
  • Gleichgesinnte suchen, die mit uns eine Sammel-Klage beim Bundessozialgericht einreichen, damit Länder, Städte und Gemeinden verpflichtet sind, barrierefreien Wohnraum zu schaffen, um die Gleichstellung der Behinderten zu verwirklichen
  • die Barrierefreiheit auf den Strassen (Absenkung aller Bordsteinkanten, kein Kopfsteinpflaster, Behinderten WCs etc.) einfordern
  • Barrierefreiheit in den Geschäften (breite Gänge, breite Kassen, ebenerdiger Eingang bzw. Auffahrrampen, grosse Aufzüge, etc.) im Sinne der Gleichstellung behinderter Menschen im Rollstuhl einfordern.

    Denn nicht jeder Rollstuhl ist gleich, aber die Vorraussetzungen sollten so sein, dass jeder Rollstuhlfahrer zurecht kommt, egal ob er einen XXL- Rollstuhl oder ob er einen kleinen wendigen Rollstuhl hat.
  • ausserdem wollen wir erreichen, dass das Pflegegeld angeglichen wird, so dass Angehörige für die Pflege zu Hause, genauso angemessen bezahlt werden, wie die Pflegedienste. Denn die Bekommen ein Vielfaches dessen was  man als Pflegegeld für die Pflege zu Hause bekommt, obwohl sie weniger Zeit mit einem Patienten verbringen. Das muss sich ändern, und die Arbeit die Angehörige leisten, muss genauso entlohnt werden, wie die der Pflegedienste. Denn man gibt alles auf, man ist rund um die Uhr für den Pflegebedürftigen da, jeden Tag, 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr und dafür bekommt man maximal 665,- Euro in der Pflegestufe 3, im Gegensatz dazu erhalten ambulante Pflegedienste  max. 1432,- Euro obwohl sie weitaus weniger Zeit mit den Pflegebedürftigen verbringen.

 

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